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Grundzüge interkultureller und interreligiöser Diskurse in Lateinamerika

Beginn: 25. Oktober 2013, 14.15 Uhr bis ca. 15.45 Uhr, Raum: HG 3.078
 

Blockseminar: Freitag, 24.01.2014, 14.15 bis ca. 18.00, Raum: HG 3.078
 

Samstag, 25.01.2014, 9.15 bis ca. 12.00 Uhr, Raum: HG, 3.078

Raum: Wird noch bekanntgegeben.

Beschreibung:

Das Seminar vertieft das Studium der Grundzüge der Lateinamerikanischen Philosophie des 20. Jahrhunderts durch die Analyse von zwei systematischen Entwürfen. Die komplexe Debatte über die „Entdeckung Amerikas“ vor 500 Jahren in Mexiko (1992), die der Sozialethiker Gerhard Kruip rekonstruiert, dient als Einstieg in die Frage nach einer ethisch-historischen Verständigung in interkultureller Hinsicht (Gerhard Kruip). Carlos Miguel Gómez entwickelt in seiner Untersuchung über Interkulturalität, Rationalität und Dialog argumentative Kriterien für den lateinamerikanischen und globalen Diskurs (2012).
Das Seminar wird als Blockseminar angeboten. Eine Vorbesprechung ist am 25. Oktober 2013 um 14.15 Uhr bis ca. 15.45 Uhr. Treffpunkt: Büro des Seminarleiters, Raum 3.086, Hauptgebäude, dritter Stock, Aufgang am Dekanat der Phil. Fakultät. Bei der Vorbesprechung werden Themen für dreiseitige Essays vergeben, die bis zum Beginn des Blockseminars vorbereitet werden müssen.

Literatur:
Gerhard Kruip, Kirche und Gesellschaft im Prozeß ethisch-historischer Selbstverständigung. Die mexikanische Kontroverse um die „Entdeckung Amerikas“, Münster 1996.

Carlos Miguel Gómez, Interculturality, Rationality and Dialogue. In Search for Intercultural Argumentative Criteria for Latin America, Würzburg 2012.

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