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Ideengeschichte des Christentums

Beginn: 29.10.2013, 16.15 Uhr bis 17.45 Uhr. Raum: HG 3.088

Blockseminar: Freitag, 29.11.2013, 14.15 Uhr bis ca. 17.45 Uhr.

Raum: HG 3.078

und

Samstag, 30.11.2013, 9.15 bis ca. 12.00 Uhr. Raum: HG 3.078

Die Teilnahme an allen 3 Veranstaltungsterminen ist verpflichtend; es findet keine wöchentliche Veranstaltung statt!

Leistungsnachweis:
Referat mit anschließender Hausarbeit oder eine Lektüreleistung von ca. 30-40 Seiten mit Referat.

Leistungspunkte: 6 LP

Beschreibung:

Diese Vorlesung richtet sich an Studierende der Philosophischen Fakultät aller Disziplinen, die durch ihr Studium mit Texten, Vorstellungen und Bildern des Christentums in Berührung kommen.

Oft ist es nicht einfach, die Bedeutung dieser Vorstellungen zu erfassen, wenn man nicht christlich sozialisiert wurde. Diese Vorlesung versucht daher, einen „christlichen Grundwortschatz“ zu vermitteln. Das geschieht anhand von leitenden Grundideen des Christentums: angefangen bei der Vorstellung von Gott, von der Schöpfung (Vorsehung), der Rolle Israels (Altes Testament), der Figur Jesu (Neues Testament), der Kirche, der zentralen Sakramente und Riten.

Ebenso kommen Themen der Spiritualität und Mystik zur Sprache (Mönchtum, Aszese). Auch skurril wirkende Themen werden aufgegriffen, weil sie in Literatur, Film und Kunst eine oft nicht unwichtige Rolle spielen, wie Engel, Teufel, Dämonen (Besessenheit), Himmel, Hölle, Fegfeuer, Reliquienverehrung, Erscheinungen, Hexenwahn… Ziel der Vorlesung ist es, Kompetenzen im Umgang mit Themen des Christentums zu gewinnen.

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