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Grundzüge interkultureller und interreligiöser Diskurse in Lateinamerika

Zeit: 24.10.2014, 10h (c.t.)-12h Raum: HG/ Seminarraum 3.088 Evang. Theologie Zeit: 16.10.2014, 10h (c.t.)-18h Raum: HG/ Seminarraum 3.088 Evang. Theologie Zeit: 17.10.2014, 9h (c.t.)-12h Raum: HG/ Seminarraum 3.088 Evang. Theologie Dr. Cem Kömürcü

Das Seminar wird als Blockseminar angeboten. Eine Vorbesprechung ist am 24. Oktober 2014 um 10.15 Uhr bis ca. 15.45 Uhr. Treffpunkt: Raum 3.088, Hauptgebäude, dritter Stock, Aufgang am Dekanat der Phil. Fakultät. Bei der Vorbesprechung werden Themen für dreiseitige Essays vergeben, die bis zum Beginn des Blockseminars vorbereitet werden müssen.

Das Seminar vertieft das Studium der Grundzüge der Lateinamerikanischen Philosophie des 20. Jahrhunderts durch die Analyse von zwei systematischen Entwürfen. Die komplexe Debatte über die „Entdeckung Amerikas“ vor 500 Jahren in Mexiko (1992), die der Sozialethiker Gerhard Kruip rekonstruiert, dient als Einstieg in die Frage nach einer ethisch-historischen Verständigung in interkultureller Hinsicht (Gerhard Kruip). Carlos Miguel Gómez entwickelt in seiner Untersuchung über Interkulturalität, Rationalität und Dialog argumentative Kriterien für den lateinamerikanischen und globalen Diskurs (2012).

 

Literatur:
Gerhard Kruip, Kirche und Gesellschaft im Prozeß ethisch-historischer Selbstverständigung. Die mexikanische Kontroverse um die „Entdeckung Amerikas“, Münster 1996.

Carlos Miguel Gómez, Interculturality, Rationality and Dialogue. In Search for Intercultural Argumentative Criteria for Latin America, Würzburg 2012.

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